Aus unserer Reihe: Allgemeines Programm

Greenberg, Leslie S.

Emotionsfokussierte Therapie

Lernen, mit den eigenen Gefühlen umzugehen

2006 , 392 Seiten

ISBN 978-3-87159-058-0

32.00 Euro

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Wut und Freude, Furcht und Scham, Eifersucht und Liebe – in uns allen stecken Emotionen, durch die uns deutliche Signale vermittelt werden, wie wir die Welt erleben. Die für Emotionen zuständigen Bereiche unseres Gehirns sind mit Informationen über persönliche Bedeutungen, Bedürfnisse und Werte angefüllt und verarbeiten die in der Welt vorkommenden Muster erheblich schneller als sie der rationale Teil des Gehirns bewusst analysieren kann. Unsere Gefühle ermöglichen es uns einerseits, uns schnell an die jeweilige Umgebung anzupassen, andererseits können sie aber auch ziemlich verwirrend, überwältigend oder  verschüttet sein.

 

Mit diesem Buch stellt Leslie S. Greenberg einen neuen Ansatz vor, mit dessen Hilfe TherapeutInnen ihre KlientInnen darin unterstützen können, Verstand und Gefühl in Einklang zu bringen. Während die meisten aktuellen Bücher über Coping-Strategien den Verstand über das Gefühl setzen und in der medizinischen Psychiatrie psychotrope Medikamente verschrieben werden, um Emotionen zu regulieren, wird hier vorgeschlagen, dass KlientInnen aus ihren eigenen körperlichen Reaktionen lernen können, anstatt ihre Gefühle lediglich zu kontrollieren oder zu vermeiden – und schließlich einen sinnvollen Umgang mit diesen erlernen.

 

Voll mit klinischen Erfahrungen, praktischen Leitlinien und Fallbeispielen stellt diese Buch ein empirisch fundiertes Modell vor, das zeigt, wie KlientInnen emotionale Weisheit vermittelt werden kann.

 

 

Über den Autor:

Leslie S. Greenberg, PhD, ist Psychologieprofessor an der York University in Toronto und leitet dort auch die „Psychotherapy Research Clinic“. Er hat die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) für Einzelpersonen/Paare mitentwickelt und ist eine weltweit anerkannte führende Autorität für die Arbeit mit Emotionen in der Psychotherapie. Er ist Autor wichtiger Werke in diesem Bereich und sein integrativer Ansatz wird von vielen praktizierenden TherapeutInnen mit unterschiedlichem theoretischem Background angenommen.

 

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