Aus unserer Reihe: Reihe 'Forum für Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis'

Claas, Petra & Christa Schulze

Prozessorientierte Psychotherapie

bei der Traumaverarbeitung

2002 , 220 Seiten

ISBN 978-3-87159-144-0

19.80 Euro

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Auf dem Hintergrund der Prozess- und erfahrungsorientierten (humanistischen) Psychotherapie wird mit diesem Buch erstmals in deutscher Sprache ein prozessorientiertes Modell der Entstehung und Überwindung posttraumatischer/dissoziativer Störungen und Probleme vorgestellt, das sich ganz grundlegend von anderen Publikationen zu diesem Thema abhebt. Zwar haben auch in diesem Buch zentrale themenbezogene Inhalte sowie differentielle therapeutische Interventionen ihren wichtigen Platz, aber sie sind eingebettet in ein psychotherapeutisches Grundkonzept, das erstens auf den Prozess der Verarbeitung von Erfahrungen fokussiert, anstatt auf deren Inhalt, und zweitens einer speziellen Art der therapeutischen Beziehung zu jedem Zeitpunkt des Therapieprozesses Priorität einräumt vor speziellen therapeutischen Interventionen. Abgerundet wir das Buch durch eine beispielhafte Fallgeschichte, die diesen wichtigen zukunftsweisenden Ansatz praxisnah veranschaulicht.

Inhalt:

Vorwort

1. Der Prozess der Psychotherapie
1.1 Kurzüberblick über die Prozessforschung im Bereich der Psychotherapie
1.2 Folgerungen für Theorie und Praxis der Psychotherapie: die integrative Theorie emotionaler Veränderungsprozesse
1.3 Der allgemeine Prozess der Psychotherapie im Rahmen unseres Modells
1.4 Erläuterungen zur Beschreibung des allgemeinen Therapieprozesses
1.4.1 Gesamtprozess
1.4.2 Prozessbeginn
1.4.3 Veränderungsprozesse
1.4.4 Prozessende

2. Das Trauma und seine Folgen
2.1 Was unterscheidet ein Trauma von einem belastenden Lebensereignis?
2.2 Langfristige Auswirkungen des Traumas
2.2.1 Welche allgemeinen Faktoren bestimmen Ausmaß und Intensität posttraumatischer Symptomatik?
2.2.2 Die „zentrale Dialektik“ des Traumas
2.2.3 Zentrale Merkmale posttraumatischer Störungen
2.3 Das Kontinuum posttraumatischer Störungen
2.3.1 PTBS: Posttraumatische Belastungsstörung
2.3.2 Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
2.3.3 Die Borderline-Störung
2.3.4 Dissoziation
2.3.5 Nicht Näher Bezeichnete Dissoziative Störung
2.3.6 Dissoziative Identitätsstörung (vormals Multiple Persönlichkeitsstörung)

3. Der Prozess der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen in der Psychotherapie
3.1 Einleitung
3.2 Theorien zur Emotions- und Traumaverarbeitung
3.2.1 Emotionale Verarbeitung von Angst (Foa & Kozak, 1986)
3.2.2 Dekodierung des Trauma-Gedächtnisses: Implosions-Theorie der Psychopathologie (Levis, 1995; Stampfl, 1966)
3.2.3 Hemmung und Konfrontation (Pennebaker, 1989)
3.2.4 Ein kognitives Modell der Aufrechterhaltung posttraumatischer Symptomatik (Steil, Ehlers & Clark, 1997; Ehlers, 1999)
3.2.5 Bewertung der vorgestellten Theorien zur Emotions- und Traumaverarbeitung
3.2.6 Eine alternative Sichtweise: Unterbrechung und Dissoziation
3.3 Die Verarbeitung traumatischer Erfahrungen: Unterbrechung und Dissoziation
3.4 Folgerungen für die therapeutische Praxis
3.5 Der Prozess der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen in der Psychotherapie
3.5.1 Kurzübersicht über den Prozess des „Abschließens traumatischer Erfahrungen“ in der Psychotherapie
3.5.2 Erläuterungen zum Prozess der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen
3.5.2.1 Gesamtprozess
3.5.2.2 Prozessbeginn
3.5.2.3 Veränderungsprozesse
3.5.2.4 Prozessende
3.5.2.5 Modellbezogene Grundannahmen

4. Fallgeschichte Frau D.: „Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.“

5. Literatur

Vor dem Hintergrund der Prozess- und erfahrungsorientierten (humanistischen) Psychotherapie wird mit diesem Buch erstmals im deutschsprachigen Raum ein prozessorientiertes Modell der Entstehung und Überwindung posttraumatischer/dissoziativer Störungen und Probleme vorgestellt, das sich grundlegend von anderen Publikationen zu diesem Thema unterscheidet. Zwar haben auch in diesem Buch zentrale themenbezogene Inhalte sowie differentielle therapeutische Interventionen ihren wichtigen Platz, aber sie sind eingebettet in ein psychotherapeutisches Grundkonzept, das erstens auf den Prozess der Verarbeitung von Erfahrungen fokussiert anstatt auf deren Inhalt und zweitens einer speziellen Art der therapeutischen Beziehung zu jedem Zeitpunkt des Therapieprozesses Priorität einräumt vor speziellen therapeutischen Interventionen. Eine beispielhafte Fallgeschichte dient der Veranschaulichung dieses Ansatzes.

(...)

Entstehenlassen der gefühlten Bedeutung durch Focusing

Bedeutung für die Therapie traumatisierter KlientInnen
Grundannahmen: Focusing, die direkte Bezugnahme auf inneres Erleben, ist das Verhalten, durch welches eine gefühlte Bedeutung für persönlich wichtige Beziehungen, Situationen und Probleme, die impliziert war, verfügbar, d.h. explizit gemacht wird; dadurch entwickelt sich das Selbsterleben (Experiencing) in zielgerichteter Weise fort, bis aus kaum spürbaren oder vagen Empfindungen Bedeutungen und Absichten hervorgegangen sind (Gendlin, 1978).
Die gefühlte Bedeutung existiert auf der Körperebene unabhängig von ihrer Symbolisierung, aber durch „Experiencing“ (erfahrungsgeleitete Verarbeitung) entwickelt sie sich weiter und kann schließlich anhand eines Begriffs, einer Metapher oder eines Bildes adäquat symbolisiert werden. Durch die Symbolisierung der gefühlten Bedeutung verändert sich diese.
Es besteht also eine zirkuläre Interaktion zwischen der körperlich gefühlten Bedeutung und dem Symbol. Die noch nicht symbolisierte gefühlte Bedeutung kann verstanden werden als implizites emotionales Schema, das durch die Symbolisierung explizit werden kann. Focusing kann als ganze oder als Teilaufgabe angewandt werden. Viel wichtiger als der technische Ablauf ist die Focusing-Haltung, nämlich geduldig auf das zu warten, was noch nicht ist, auf das noch nicht Benennbare.
Traumatisierte Menschen haben häufig das Problem, eine gefühlte Bedeutung nicht spüren zu können, bzw. sind sie nicht in der Lage sie zu symbolisieren. Sie haben, um sich zu schützen, ihre emotionalen Erfahrungen dissoziiert: entweder in Form von „selbstunterbrechenden Aktivitäten“ (so dass sie keinen Zugang mehr haben zu ihren Gefühlen) oder durch Separation dominanter emotionaler Schemata, die um das Trauma herum entstanden sind (so dass dissoziative Strukturen ganzheitliches Erleben unmöglich machen). In beiden Fällen versagt die notwendige zirkuläre Interaktion zwischen der konzeptuellen und der Erfahrungsebene. Eine unklare gefühlte Bedeutung kann beispielsweise als Druck oder Schmerz im Bauch spürbar sein, ohne dass die Klientin einen Zusammenhang herstellt zwischen dieser Körperempfindung und Ereignissen in ihrem Leben. Eine fehlende gefühlte Bedeutung liegt zum Beispiel dann vor, wenn eine Klientin die Frage, ob sie mit einer anderen Person eine verbindliche (Liebes-)Beziehung eingehen will, für sich nicht klärt oder ihre Entscheidung aufgrund rationaler, rein kognitiver Kriterien trifft, ohne ihre Gefühle für die andere Person zu beachten.
Focusing ist gerade für traumatisierte KlientInnen ein sanfter und wenig bedrohlicher Weg, mit ihrem inneren Erleben in Kontakt zu kommen. Dies gilt sowohl in Bezug auf ihr aktuelles Erleben als auch in Bezug auf ihre traumatischen Erinnerungen (vor allem dann, wenn diese zunächst nur aus Körperempfindungen bestehen). Durch Focusing können sie außerdem erfahren, dass Gefühle nicht immer bedrohlich sein müssen, sondern Bedeutung und Orientierung ermöglichen können.

Was sollte sich ändern? – Das zugrunde liegende emotionale Problem
Entweder kann das implizite emotionale Schema nicht expliziert und somit auch nicht verändert werden, weil die gefühlte Bedeutung fehlt (wegen rein konzeptueller Verarbeitung, bei der die Erfahrungselemente nicht zugänglich sind), oder die gefühlte Bedeutung ist unklar (wenn die symbolischen Elemente des Schemas fehlen).
Im Falle einer fehlenden gefühlten Bedeutung besteht die anzustrebende Veränderung darin, das implizite Schema zugänglich und somit explizit zu machen, indem die fehlenden Erfahrungskomponenten bewusst erlebt und dem Schema hinzugefügt werden; im Falle einer unklaren gefühlten Bedeutung besteht die anzustrebende Veränderung darin, die unklare gefühlte Bedeutung zu symbolisieren. In beiden Fällen soll sich die gefühlte Bedeutung bzgl. einer bestimmten Situation einstellen, die dann als in der Erfahrung wurzelnde Orientierungsgrundlage für den zukünftigen Umgang mit der entsprechenden Situation dienen kann. Die gefühlte Bedeutung entsteht durch diesen Prozess, sie ist in dieser Form zuvor noch nicht vorhanden gewesen. Die beteiligten Grundmodalitäten in dieser therapeutischen Aufgabe sind vor allem Nachspüren und erfahrungsgeleitete Suche.

Indikation
Diese Intervention ist angezeigt bei a) unklarer gefühlter Bedeutung: Die KlientInnen schildern eine aktuelle Erfahrung, die sie nicht artikulieren können und die ihnen Unbehagen und Stress verursacht.
b) Externalisierung: Die KlientInnen sprechen oft in Zirkeln über bestimmte Dinge, ohne dahin zu kommen, was emotional wichtig ist. Die Erfahrung des Zirkulierens ist unverzögert und aktuell. Empathische Spiegelungen allein haben nicht geholfen. Die KlientInnen bestätigen, dass sie sich an der Oberfläche des Prozesses befinden.
c) Steckenbleiben: Die KlientInnen wissen nicht mehr weiter und können nicht mehr weiter, weil sie innerlich leer (wirken meist depressiv) oder in viele Richtungen hin und her gerissen zu sein scheinen (wirken eher agitiert).

Wie findet Veränderung statt?
Die KlientInnen lernen, ihre Aufmerksamkeit nach innen zu richten, nachzuspüren und auf alle körperlichen und schematischen Informationen zu fokussieren, die bereits spürbar sind.
Aus den Informationen auf der körperlichen und der schematischen Ebene und dem anschließenden Hinundherschweifen zwischen der schematischen und der konzeptuellen Ebene entwickelt sich die gefühlte Bedeutung weiter. Die KlientInnen werden instruiert, auf diese körperlich spürbare gefühlte Bedeutung zu hören, sie zu symbolisieren und evtl. mit einer Lebenssituation in Verbindung zu bringen. Die gefühlte Bedeutung ist anfangs nicht bewusst, sie besteht lediglich als Potential und wird durch den beschriebenen Prozess bewusst gemacht.

Beispiel:
Eine Klientin spürt einen Druck im Bauch, wenn sie an ihren Vater denkt. Durch Fokussieren auf diese Körperempfindung und Hinundherverlagern der Aufmerksamkeit zwischen dieser Empfindung und Worten, die mehr und mehr zu ihr passen, differenziert sie sich in das Gefühl der Angst. Sie fühlt sich von ihrem Vater bedroht; plötzlich sieht sie Erinnerungsbilder, in welchen er sie sexuell missbraucht. Jetzt weiß sie, dass auch ihr Vater zu den Tätern gehört hat, die sie missbraucht und gequält haben. Fassungslosigkeit und Schmerz kommen hinzu. Sie erkennt, dass sie in Wirklichkeit „niemals einen Vater“ gehabt hat; anderenfalls hätte er sie nicht missbraucht und ihr Vertrauen zerstört.

(...)

Beispiel für Focusing

Therapeutin: Was spüren Sie, wenn Sie an das ganze Thema Missbrauch denken? Irgendeine körperliche Empfindung, die zu diesem Thema passt? Wie fühlt sich das ganze Thema körperlich an?
Klientin: Pause. Ich kriege auf einmal Bauchschmerzen, so einen Druck im Bauch.
Therapeutin: Ein Druck im Bauch.
Klientin: Ja.
Therapeutin: Bleiben Sie mal dabei, wenn das geht. Nehmen Sie sich ruhig eine Minute Zeit, um zu sehen, was mit diesem Druck im Bauch passiert.
Klientin: Pause. Der Druck wird stärker.
Therapeutin: Bleiben Sie noch ein bisschen dabei.
Klientin: Ja.
Therapeutin: Gibt es ein Wort oder ein Bild, das zu diesem Druck im Bauch passt?
Klientin: Es fühlt sich an wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch.
Therapeutin: Wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch.
Klientin: Ja.
Therapeutin: Fragen Sie Ihren Körper, ob dieses Bild „ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch“ zu dem Druck im Bauch passt.
Klientin: Wie?
Therapeutin: Gehen Sie noch mal zurück zu diesem Druck im Bauch. Jetzt stellen Sie dieses Bild daneben. Gehen Sie hin und her zwischen dem Druck im Bauch und dem Bild ....
Klientin: Es ist eher ein Gefühl.
Therapeutin: Es fühlt sich an, als würde ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch stehen.
Klientin: Ja, genau.
Therapeutin: Dann gehen Sie zwischen dem Druck im Bauch und diesem Gefühl hin und her und prüfen, ob beides zusammenpasst, ob es wirklich den Punkt trifft. Sie werden irgendwie körperlich spüren können, wann es richtig ist, wann es wirklich zusammenpasst.
Klientin: Ich weiß nicht, ob das wirklich zusammenpasst. Irgendwie ja, aber ... ich weiß nicht, ob es wirklich passt.
Therapeutin: Spüren Sie diesen Druck im Bauch noch?
Klientin: Ja.
Therapeutin: Dann bleiben Sie noch ein bisschen dabei, und wenn es geht, fragen Sie ihn, ob das Gefühl vom Vulkan kurz vor dem Ausdruck dazu passt.
Klientin: (Sie lässt sich Zeit.) Jetzt wird der Druck irgendwie stärker.
Therapeutin: Der Druck wird stärker.
Klientin: Ja. Der Druck wird stärker. Als wollte er ... meinen Bauch sprengen.
Therapeutin: Als wollte er den Bauch sprengen.
Klientin: Ja.
Therapeutin: Hm.
Klientin: Explosion ist noch genauer.
Therapeutin: Explosion.
Klientin: Ja. Und jetzt ist auf einmal auch Angst da.
Therapeutin: Angst.
Klientin: Ja, ich habe Angst zu explodieren, das ist der Punkt. In mir herrscht ein Überdruck. Therapeutin: Ein Überdruck.
Klientin: Ja, ein Überdruck! Es ist zu viel, mehr, als ich aushalten kann.
Therapeutin: Wenn Sie jetzt wieder zurückgehen zu dem Thema Missbrauch – was daran fühlt sich an wie Überdruck? Wozu passt das?
Klientin: Ich merke auf einmal, was das Schlimmste an der ganzen Sache ist, nämlich die Vorstellung, dass mein Vater der Täter gewesen sein könnte. Ja, das ist der Punkt. Das wäre mehr, als ich aushalten kann!
Therapeutin: Die Vorstellung, dass Ihr Vater der Täter gewesen sein könnte, ist mehr, als Sie aushalten könnten.
Klientin: Die Vorstellung, dass mein Vater etwas damit zu tun haben könnte. Das ist mehr, als ich im Moment ertragen kann, ja. Dann würde der Vulkan augenblicklich explodieren, und das will ich nicht!
Therapeutin: Sie brauchen mehr Abstand zu dieser Vorstellung?
Klientin: Ja. Therapeutin: Das heißt: Wir sollten für heute aufhören? Diese Angst will ich mir heute nicht ansehen.
Klientin: Ja.
Therapeutin: Was bräuchte dieser Überdruck, um geringer und erträglicher zu werden?
Klientin: Abstand. Ich brauche Abstand von dieser Vorstellung, dass mein Vater mich ... missbraucht haben könnte. Das ist mehr, als ich zurzeit ertragen kann. Er darf es nicht gewesen sein!
Therapeutin: Das heißt, Sie wissen jetzt, was für Sie im Moment so schlimm ist an dem ganzen Thema Missbrauch, nämlich die Angst, dass Ihr Vater etwas damit zu tun haben könnte. Und Sie brauchen Abstand von dieser Vorstellung. Aber Sie sind ratlos und wissen noch nicht so recht, wie Sie diesen Abstand herstellen können? Klientin: Ja, genau. Ich bin froh, dass ich jetzt weiß, worum es geht. Aber es ist mir im Moment viel zu viel.
Therapeutin: Das ist der Punkt, wo Sie im Moment noch feststecken.
Klientin: Ja.
Therapeutin: Es ist gut, dass Sie diese Grenze hier spüren.
Klientin: Ja. Ich will mich mit dem Thema beschäftigen, das geht aber nicht, wenn ich daran denke, dass es mein Vater ... gewesen sein könnte.
Therapeutin: Dann wäre das vielleicht ein neuer Punkt, an dem wir später weiterarbeiten könnten?
Klientin: Ja.
Therapeutin: Und die Frage lautet jetzt: Wie bekomme ich einen guten Abstand zu der Vorstellung, dass es mein Vater gewesen sein könnte, so dass ich mich trotz dieser Möglichkeit mit dem Thema beschäftigen kann?
Klientin: Ja.

Zu beachten ist, dass in diesem Beispiel der Prozess mit einem konkreten, benennbaren Thema begonnen wurde, für welches die gefühlte Bedeutung fehlte. Es ist jedoch genauso möglich, mit einer Körperempfindung zu beginnen, also mit einer unklaren gefühlten Bedeutung, die zwar spürbar ist, der aber die konzeptuellen Komponenten fehlen.

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