Aus unserer Reihe: Allgemeines Programm

Müßig, Veronika

So schaffe ich es

… und alles wird gut!

2011 , 208 Seiten

ISBN 978-3-87159-251-5

14.80 Euro

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„Der Autorin ist ein grandioser Rundumschlag gelungen, in dem sie mit viel Witz
und ehrlichen Worten fundiert beschreibt, wie Verhalten erlernt wird. Im Buch finden sich
Mitmachübungen, einleuchtende Erklärungen, die aber durchgearbeitet werden wollen,
humorvolle Filmzitate, übergewichtige Hunde und eine große Portion an Menschlichkeit.“

(Kathrin Pfadenhauer, kostblog.de)



Sie wollen schon so lange abnehmen, aber irgendwie klappt es nicht.

Sie haben schon 14-mal erfolgreich mit dem Rauchen aufgehört und 15-mal wieder angefangen.

Sie schieben Aufgaben gern bis zum letzten Moment hinaus oder erledigen sie gar nicht.

Sie sind ständig pleite und haben nicht die leiseste Idee, woran das liegen könnte.

Der Wunsch sich zu verändern ist vielen bekannt: zehn Kilo weniger, rauchfrei werden oder ein ausgeglichenes Konto erreichen – traumhaft. Wenn man nur wüsste wie? Eine erfahrene Psychologin beschreibt den Weg der Selbstveränderung nach verhaltenstherapeutischen Konzepten – viele an sich selbst getestet und erlebt! Ihr Reiseführer überzeugt durch Praxisbezug und hat einen wirkungsvollen therapeutischen Reisebegleiter: den Humor.


Über die Autorin

Veronika Müßig, Diplom-Psychologin, Jahrgang 1969. Studium und Diplom an der TU Berlin. Trainerin, Therapeutin und freie Autorin, verheiratet, zwei Kinder. Lebt, schreibt und verändert sich in Berlin.



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Rezensionen:

„Es gibt im Leben Momente, in denen man schlagartig weiß: jetzt muss sich etwas ändern. Glücklich die, die sich kalendarisch orientieren und pünktlich zum 1.1. oder zum Geburtstag oder zum Jahrestag oder Weihnachten, Ostern, Pfingsten das Ruder herum reißen und ein neues Leben anfangen. Weniger glücklich sind die, denen das alte Leben wie Kaugummi an der Sohle klebt und bei jedem Schritt in die neue Richtung leise, zäh, aber bestimmt vor sich hin haftet.
Für die weniger glücklichen (so wie mich), die an beliebigen Tagen vor dem Spiegel stehen, dort ein Röllchen zupfen, hier den Bauch einziehen, dort sich von links nach rechts drehen um die dreidimensionale Wirkung der Schludrigkeit der letzten – sagen wir mal – Jahre in voller Pracht zu bewundern, gibt es in jeder gut und weniger gut sortierten Buchhandlung Selbsthilferatgeber am laufenden Meter.
Nun verbindet mich mit Selbsthilferatgebern eine Art Hassliebe. Ich komme nicht an ihnen vorbei, ohne sie anzusehen, zu öffnen, darin zu blättern und sie dann mit einem verächtlichen Schnauben wieder ins Regal zu stellen. … Man möchte doch meinen, bei einer Heerschar von Therapeuten und einer mindestens genauso großen Heerschar von Therapierten, Therapiewilligen und Therapiebedürftigen gäbe es eine Person, die ein vernünftiges Buch zustande bringt.
Und so suchte ich weiter, bis ich eines Tages auf eine Autorin aufmerksam wurde, deren Beschreibung sich so liest: „lebt, schreibt und verändert sich in Berlin“. Wer sich selber verändert, kann mit Sicherheit etwas dazu sagen, denke ich mir und freue mich wie ein kleines Kind, als das zur Autorin gehörende Buch „So schaffe ich es: … und alles wird gut!” in meinem Briefkasten liegt. Nach 1 Seite Lektüre ist klar: die Dame hat Humor. Und zwar genau den Humor, den ich schätze. Mit Augenzwinkern mitten in mein Leben. Auf Seite 3 lache ich bereits das erste Mal herzlich, auf Seite 5 hat das Buch gewonnen. Es wird nicht das Los seiner Artgenossen teilen und zurück ins Buchregal wandern.
Nach knapp 200 Seiten Lektüre weiß ich, wie ich Verhalten abtrainiere, warum ich mich denn überhaupt verhalte, habe mich mit meinem puddingessenden kleinen Moppelengel ausgesöhnt, habe mindestens 40 mal herzhaft gelacht, mehr als 3 Passagen meinem Mann vorgelesen, über 20 Stellen zu meinen Lieblingsstellen erkoren, 10 Leuten das Buch als Empfehlung weitergeschickt, weiß, warum meine Tochter sintflutartige Pritschelspiele mit ihrem Trinken veranstaltet und: finde mich eigentlich ganz in Ordnung.
Fazit: der Autorin ist ein grandioser Rundumschlag gelungen, in dem sie mit viel Witz und ehrlichen Worten fundiert beschreibt, wie Verhalten erlernt wird. Im Buch finden sich Mitmachübungen, einleuchtende Erklärungen, die aber durchgearbeitet werden wollen, humorvolle Filmzitate, übergewichtige Hunde und eine große Portion an Menschlichkeit.“

Kathrin Pfadenhauer, kostblog.de


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