Aus unserer Reihe: Materialien

Schroer, Bernhard M., Fuhrmann, Arno & de Jong-Meyer, Renate

Zielaktivierung und Zielklärung im psychotherapeutischen Prozess (ZAK)

Eine motivationspsychologische Kurzintervention

2010 , 136 Seiten

ISBN 978-3-87159-364-2

19.80 Euro

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Mit CD-ROM


In diesem Buch geht es um persönliche Ziele.

Das Gefühl, bei wichtigen selbst bestimmten Zielen voranzukommen, ist eine ganz wichtige Voraussetzung für Wohlbefinden. Menschen, die erfolgreich selbst bestimmte persönliche Ziele verfolgen, erleben mehr subjektives Wohlbefinden als diejenigen, die sich weniger erfolgreich bei der Verfolgung ihrer Ziele erleben. Umgekehrt gehen Zielkonflikte mit Einschränkungen des Wohlbefindens und mit psychischen Störungen einher.

 

Der im Buch vorgestellte Behandlungsbaustein stellt die Förderung günstiger Ziele vor. Die vermittelten Konzepte und Schritte sind wissenschaftlich fundiert und werden erstmals für die klinische Praxis übersetzt. Es werden Schritte vorgestellt, durch die Therapeuten/Berater ihre Patienten/Klienten dabei fördern können, ihre Ziele konkreter zu formulieren, deren Konsequenzen klarer zu sehen und Prioritäten zu setzen.

Die Therapeuten/Berater erhalten detaillierte Erläuterungen und direkt in Folien übersetztes Anschauungsmaterial für die Sitzungen. Einzelne Maßnahmen werden anhand von Sitzungstransskripten illustriert.

 

Die praktischen Hinweise beruhen auf den jahrelangen klinischen Erfahrungen der Autoren. Sie stellen mit diesem Buch ein breit einsetzbares Behandlungsmodul zur Verfügung, mit dessen Hilfe die Therapie geplant und Patienten/Klienten störungsübergreifend zu einer besseren Zielklärung und Zielerreichung angeleitet werden können.



Zu den AutorInnen

Bernhard M. Schroer studierte Psychologie in Münster und promovierte 2001 zum Dr. phil. Er ist seit 1984 psychotherapeutisch im stationären und ambulanten Bereich tätig.

 

Arno Fuhrmann studierte Psychologie an der Universität Osnabrück und war dort Forschungsassistent. Seit 2009 ist er für den Bereich Human Ressources/Personal-entwicklung bei der Dachgesellschaft der Alexianer Krankenhäuser in Deutschland zuständig. Nebenberuflich ist er als freier Berater und Psychotherapeut tätig.

 

Renate de Jong-Meyer studierte Psychologie in Bonn, promovierte 1975 zum Dr. phil. und habilitierte sich 1983 an der Ludwig-Maximililians-Universität München. Seit März 1984 ist sie Professorin für Klinische Psychologie an der Universität Münster.


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