Aus unserer Reihe: Selbstbestimmt leben

Blitz, Erika

Keine Sorge – Selbstfürsorge

Vom achtsamen Umgang mit sich selbst

2009 , 240 Seiten

ISBN 978-3-87159-504-2

29.80 Euro

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„Ein gut gelungenes (Selbst-)Beratungsbuch für Menschen, die konsequent an einer einmal
beschlossenen Haltungs- und Verhaltensänderung arbeiten wollen und können. Nicht so flach,
das man ständig auf Grund läuft, und nicht so tief, dass man kentert, sondern eine gute
Ausrüstung für einen neuen Kurs durch einen anstrengenden Alltag, die die Reihe der
Lebensberatungsbücher qualitativ bereichert und hält, was das Äußere verheißt.“
(Peter Schröder, socialnet.de)

„Es lohnt sich, den Blick öfter auf sich selbst zu richten und gesundheitsfördernde Selbstfürsorge zu betreiben.
Sehr empfehlenswert!“

(Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de)

 

Der Begriff der Selbstfürsorge beinhaltet den sorgsamen Umgang mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen. Viele Menschen behandeln sich selbst viel weniger freundlich, als sie es mit einem guten Freund oder einem Familienmitgliedpraktizieren würden.

 

Die Folge von einem solchen Umgang mit sich selber sind häufig Stresserleben, Erschöpfung und im Extremfall psychische oder psychosomatische Erkrankungen. Die Sorge um sich selbst ist ein wesentlicher Grundstein, um solchen Beschwerden vorzubeugen.

 

Mit diesem Buch sollen Anregungen vermittelt werden, wie der Selbstwert und die Wertschätzung der eigenen Person gesteigert und der freundschaftliche Umgang mit sich selber gefördert werden kann. Hierzu werden die grundlegenden Informationen für den sorgsameren Umgang mit sich selbst vermittelt und zahlreiche Übungen zur Steigerung der Selbstfürsorge vorgestellt.

 

 

Über die Autorin:

Dipl.-Psych. Erika Blitz, Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie, befasste sich nach ihrem Studium mit dem Forschungsthema „Körperliche Beschwerden bei psychischen Erkrankungen“ und arbeitete anschließend im schmerztherapeutischen Bereich. Sie bildete sich v.a. auf den Gebieten Schmerztherapie und Gerontopsychiatrie sowie in der dialektisch behavioralen Therapie fort. In diesen Bereichen liegt heute der Schwerpunkt ihrer psychotherapeutischen Arbeit.

Frau Blitz ist im Zentrum für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie des Klinikums Wahrendorff bei Hannover sowie in ambulanter psychotherapeutischer Praxis beschäftigt.

 

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Rezensionen:

„Zugegeben – häufig sind es vordergründig die Probleme mit anderen Menschen, die uns verärgern und Stress verursachen. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass es viel mehr mit uns selbst zu tun hat und der Art und Weise, wie wir zu uns stehen und uns selbst behandeln. ,Selbstfürsorge‘ nennt es Erika Blitz in ihrem bereichernden und wunderbaren Buch. Im Mittelpunkt der anregenden Informationen und vielfältigen Übungen steht der achtsame Umgang mit sich selbst, mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen. Es geht letztlich um ein ausgeglichenes Leben und Wohlbefinden. Dabei setzt die Autorin bei dem Weg zur Verhaltensänderung auf drei verschiedene Faktoren: die Kognitionen (unsere Gedanken, Erfahrungen und Einstellungen), unsere Emotionen und unseren Willen. Es lohnt sich, den Blick öfter auf sich selbst zu richten und gesundheitsfördernde Selbstfürsorge zu betreiben. Sehr empfehlenswert!“

Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de



„Die Verhaltenstherapeutin legt hier ein Konzept zur Entwicklung und Festigung des Selbstwert-Gefühls und der Selbstfürsorge vor. Es geht also um Strategien gegen die eigene oft zu beobachtende Selbstvernachlässigung, die zu Stresserleben, Erschöpfung, psychischen und psychosomatischen Erkrankungen führen kann: um das sorgsame Umgehen mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen zur Lebensbewältigung. Nach grundlegenden Informationen verfolgt Blitz konsequent ein Konzept der Verhaltensänderung, das sowohl bei den Kognitionen (Gedanken, Einstellungen, Werte, Normen) als auch bei den Emotionen (gefühlsmäßige Reaktionen auf Situationen) ansetzt. Unterstützend dazu 46 Übungen, die u.a. dem Stressmanagement, der Entspannung, der Emotionsregulation, der Herstellung von Selbstachtsamkeit und -akzeptanz, den Gefühlen von Genuss und Genießen, der Ausbildung von Selbstvertrauen und Selbstwert dienen. – M.E. weniger ein Selbsthilfeprogramm als eines, das seminarbegleitend oder -ergänzend eingesetzt werden kann.“

Uwe-Friedrich Obsen, ekz-Informationsdienst


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