Aus unserer Reihe: Reihe 'Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung'

Bauer, Petra & Ulrich Otto (Hrsg.)

Mit Netzwerken professionell zusammenarbeiten, Bd. I und Bd. II

Gesamtwerk im Schuber

2005 , 1120 Seiten

ISBN 978-3-87159-600-0

64.00 Euro

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Netzwerkförderung zählt inzwischen zu den zentralen Interventionsformen im psychosozialen und gesundheitsbezogenen Bereich.
Dieses zweibändige Werk bündelt die verstreute Diskussion über Netzwerkinterventionen und legt eine aktuelle und breit angelegte Bestandsaufnahme vor:


- Die zentralen Grundlagen werden in interdisziplinärer Perspektive dargestellt.
- Die Netzwerkorientierung professioneller „Helfer“ wird auch auf benachbarte Konzepte (z. B. Lebenswelt-, Alltags-, Generationen-, systemische Orientierung) bezogen.
- Anhand konkreter Modelle und Projekte aus der Praxis werden die vorliegenden Erfahrungen systematisch ausgewertet.
- Die vorgestellten Interventionsformen beziehen sich dabei auf die gesamte Lebensspanne und auf vielfältige Arbeitsbereiche.
- Die Interventionsbereiche umfassen sowohl die Arbeit mit individuellen sozialen Netzen als auch mit institutionellen und interorganisatorischen Netzwerken.


48 namhafte Autorinnen und Autoren legen in 38 Beiträgen den heutigen Wissensstand dar.

 

Rezensionen:

„Im zweibändigen Werk ,Mit Netzwerken professionell zusammenarbeiten' sind die aktuellen Diskussionen über Netzwerkintervention zusammengeführt und gebündelt. Dazu werden die zentralen Grundlagen in interdisziplinärer Perspektive aufgearbeitet und für eine breite Leserschaft übersichtlich dargestellt. Zentral ist in diesen Bänden weiterhin, dass die Netzwerkorientierung professioneller ‚Helfer’ auf benachbarte Konzepte (z. B. Lebenswelt-, Alltags-, Generationen-, systemische Orientierung) bezogen wird. Anhand konkreter Modelle und Projekte aus der Praxis werden konkrete Erfahrungen systematisch ausgewertet und in den Beiträgen auf eine nachvollziehbare Art und Weise aufgearbeitet. Die verschiedenen in den Büchern thematisierten Interventionsbereiche beziehen sich sowohl auf die Arbeit mit individuellen sozialen Netzen als auch mit institutionellen und interorganisatorischen Netzwerken.
...Die Zielgruppe dieser beiden Bände ist umfassend, indem Studierende in gleichem Maße lesenswerte und spannende Beiträge finden werden wie Dozierende, aber auch Menschen, die in der Praxis als ‚HelferInnen’, Pflegende, Betreuende und ‚Unterstützende’, kurz als NetzwerkerInnen arbeiten. Die beiden Bände sollten als Standardnachschlagewerk in Bibliotheken stehen, die von professionellen ‚HelferInnen’ und interessierten Laien frequentiert wird.“

Dr. phil. Christian Reutlinger, in: socialnet.de 2005 (= www.socialnet.de/rezensionen/3185.php)

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