Aus unserer Reihe: Broschüren

Bormann, Monika, Maus, Ulrike & Zilly, Georg

Ethik für alle Fälle

Arbeitsbuch zur Ethik in Psychotherapie und Beratung

2009 , 120 Seiten

ISBN 978-3-87159-827-2

12.00 Euro

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Eine eigene praxisorientierte ethische Grundhaltung zu entwickeln – das ist das Anliegen dieses Arbeitsbuches.

 

Für dieses wichtige Ziel versammelt es Aussagen von KollegInnen, Fallvignetten aus der täglichen Praxis, theoretische Beiträge und Richtlinien – genügend Material für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Wer es durcharbeitet – allein oder besser in der diskussionsfreudigen Arbeitsgruppe – kann seine Einstellungen und Meinungen überprüfen und dadurch zu einer eigenen fundierten ethischen Grundhaltung für die Praxis finden.


 

Über die AutorInnen:

 

Monika Bormann, Jahrgang 1955, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Studium der katholischen Theologie, Supervisorin und Seminarleiterin im Rahmen der Psychotherapieausbildung, Lehrauftrag Ruhr-Universität, 1986–2006 DGVT Arbeitsgemeinschaft „Frauen in der psychosozialen Versorgung“, Ethikbeirat der DGVT 1999–2006. Leiterin der Jugendhilfeeinrichtungen im Caritasverband für Bochum e.V.

 

Ulrike Maus, Jahrgang 1961, Verhaltenstherapeutin (DGVT), systemische Familientherapeutin (SG), Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin seit 1999 in eigener Praxis. Davor jeweils mehrjährige Tätigkeit in einer Reha-Klinik und in der Erziehungsberatung. Mitarbeit im Ethikbeirat der DGVT seit 2000.

 

Georg Zilly, Jahrgang 1948, Verhaltenstherapeut, Familientherapeut, Hypnotherapeut, Gesprächspsychotherapeut, Leiter der Psychologischen Beratungsstelle Oberhausen (PP und KJP), Mitarbeit in der Anerkennungskommission der DGVT seit 1979 und im Ethikbeirat seit 1996.

 

Inhaltsverzeichnis als pdf-Download

Rezensionen:

„Seit einigen Jahren wird zunehmend die Frage nach der Ethik in der Psychotherapie gestellt. Muss der Therapeut nicht doch mehr mitbringen als fachliches Wissen und methodisches Geschick? Welche Rolle spielen die Wertvorstellungen der am Geschehen Beteiligten? Wie lauten eigentlich die ethischen Fragen, denen sich Psychotherapeuten und Berater stellen müssen? Und gibt es Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen? An welche Regeln müssen sich Therapeuten halten? Das vorliegende Arbeitsbuch gibt Antworten und vor allem viele Anregungen. Es wird deutlich, dass es weniger wie in der allgemeinen Ethik um Fragen nach dem geglückten Leben geht. Die psychotherapeutische Ethik stellt die Frage nach der geglückten, also guten Therapie. Und dazu müssen Kriterien gefunden werden. Zunächst werden Fallvignetten mit entsprechenden Fragen dargestellt, die persönlich beantwortet werden können. Diese können schließlich mit den ethischen Rahmenbedingungen und Berufsordnungen verglichen werden. Natürlich bietet das Buch auch eine Einladung zur theoretischen Auseinandersetzung mit Hilfe eines spannenden Beitrags von Ulrich Papenkort.“

Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de


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